Kategorie Aktuelles

In stillem Gedenken

Wir trauern um unseren lieben Freund und wertvollen Kollegen

Sven Groß

Herrn Groß erlebten wir über viele Jahre als einen sehr engagierten Bereichsleiter in unserem Bereich Wohnen & Tagesstruktur (Fachbereich I).

Immer war er mit viel Freude und großer Wertschätzung in der Arbeit mit und für unsere Bewohner*innen erlebbar.

Wir werden Ihn stets in guter Erinnerung behalten.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

In tiefer Anteilnahme

die Lebenshilfe Aalen

Vorstand & Aufsichtsrat, Geschäftsführung, die Kolleg*innen aus dem Bereich Wohnen & Tagesstruktur (Fachbereich I) und die Belegschaft

Lesen leicht gemacht!

Die Lebenshilfe Aalen konnte gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten der Stadtverwaltung Ellwangen und der Stadtbibliothek Ellwangen Literatur in Leichter Sprache bereitstellen. Ein wichtiges Mittel für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist die Leichte Sprache, denn wer lesen kann und das Gelesene versteht, kann besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Leichte Sprache heißt: So schreiben und sprechen, dass es alle lesen und verstehen können.

Bücher in Leichter Sprache sollen den Zugang zum Lesen erleichtern und Lust auf mehr wecken. Das Besondere daran ist, dass es Geschichten für alle sind. Egal ob Kinder und Jugendliche mit Behinderung, Erwachsene mit Leseschwäche oder Menschen mit geringeren Deutschkenntnissen – für jeden gibt es in der Stadtbibliothek Ellwangen ab sofort das passende Buch in Leichter Sprache.

Leichte Sprache nimmt den Inhalt ernst, aber nicht schwer. Sie ist eine einfach geregelte Sprache.

Ab dem Tag der Gleichstellung am 5. Mai sind in der Stadtbibliothek Ellwangen Bücher in leichter und einfacher Sprache zu finden. Direkt am Eingang werden über 25 neue Titel präsentiert, die auch sofort ausgeliehen werden können. Langfristig wandern die Bücher in die Regale im zweiten Stock der Bibliothek und erweitern das Sortiment.

In der nächsten Zeit wird es anlässlich der neuen Rubrik „Leichte Sprache“ auch eine Podcast-Reihe geben. Anhören kann man sich dann den Roman „Dampfnudelblues“ von Rita Falk in einfacher Sprache.

Alle Beteiligten freuen sich, dass das Thema „Leichte Sprache“ über den Gleichstellungstag hinaus ein fester Bestandteil des Angebots in der Stadtbibliothek Ellwangen sein wird. Aktuell muss für den Besuch in der Stadtbibliothek ein Besuchstermin gebucht werden. Unter dem Link „https://page.booking-time.com/stadtbibliothekellwangen“ kann dieser vereinbart werden.

Nein zum Bluttest auf Down-Syndrom als Kassenleistung

Ob ein ungeborenes Baby das Down-Syndrom hat, kann heute zu einem frühen Zeitpunkt in der Schwangerschaft festgestellt werden. Dazu muss lediglich das Blut der Mutter untersucht werden, ohne Eingriff.

Die Lebenshilfe und weitere Verbände der Behindertenhilfe lehnen eine breite Anwendung des nicht invasiven Pränataltests (genannt NIPT), der genetische Abweichungen wie Trisomie 13, 18 und 21 lange vor der Geburt feststellen kann, als Kassenleistung ab. Es wird befürchtet, dass dieser Bluttest zum Standardverfahren in der Schwangerschaft wird – was weder medizinisch sinnvoll noch gesellschaftlich gewollt ist.

Landtagswahl in Baden-Württemberg

Wir treffen uns nochmal digital und besprechen die Ergebnisse der Wahl.

Digitaler Wahltreff: Deine Stimme ist wichtig!

In Kooperation mit der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten konnten die Ambulanten Dienste eine Informationsveranstaltung zur anstehenden Landtagswahl organisieren. An zwei Abenden trafen wir uns digital, dabei wurde alles rund um das Thema „Wahlen“ thematisiert. „Was sind Abgeordnete? Was ist der Landtag? Und wer ist überhaupt der Chef von Baden-Württemberg?“, all dies waren Fragen und Themen über die informiert und gesprochen wurden. Außerdem wurden die Wahlprogramme in Leichter Sprache, die nun einige Parteien veröffentlichen, in den Bereichen der Lebenshilfe Aalen verteilt. Seit Ende letzten Jahres gilt das inklusive Wahlrecht. Gleiches Wahlrecht für alle! Menschen mit Betreuung in allen Angelegenheiten sind seither ebenfalls wahlberechtigt. Auf unsere Homepage wurden Wahlinformationen und Wahlhilfen in Leichter Sprache, bereitgestellt durch die Landeszentrale für politische Bildung, veröffentlicht. Sich informieren und austauschen können ist, dank der Technik, auch in Zeiten von Corona möglich. So konnte auch unser erstes digitales Angebot stattfinden!

Hier gibt es zwei Formulare und die Wahlprogramme in Leichter Sprache:

Hier geht es zur Wahl-Hilfe:

leichte_sprache_ltw2021.pdf (lpb-bw.de)

Hier geht es zum Leitfaden für Assistenzkräfte:

https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/publikationen/wahlen_2021/leitfaden_ltw2021.pdf

Keine Kürzung der stundenweise Verhinderungspflege!

Machen Sie mit bei der Online-Petition
und legen Sie ein Veto gegen drohende Kürzungen ein!

Der Arbeitsentwurf zum Pflegereformgesetz (vom 22.03.2021, Bundesgesundheitsministerium) sieht vor, im neuen § 42a SGB XI einen gemeinsamen Jahresbeitrag von 3.300,00 Euro für Leistungen der Verhinderungspflege und Leistungen der Kurzzeitpflege bereitzustellen.

Inhaltlich heißt das in der Umsetzung, dass davon nur
noch ein Teil der Verhinderungspflege für eine stundenweise Inanspruchnahme (Stichwort „Stundenweise Verhinderungspflege“) verplant werden kann.


So sollen ab Juli 2022 nur noch maximal 40 Prozent des Gesamtjahresbetrags zur Verfügung stehen. Damit würden für die stundenweise Inanspruchnahme von Verhinderungspflege nur noch 1.320,00 Euro im Jahr zur Verfügung stehen – statt
bisher 2.418,00 Euro (aufgestockt mit Mitteln aus der Kurzzeitpflege).

Nähere Infos finden Sie im PDF-Dokument:

21.03.2021 Welt-Down-Syndrom-Tag 2021

Eine WG wie jede andere – Welt-Down-Syndrom-Tag 2021

Aalen. Am 21.3. wird jährlich der Welt-Down-Syndrom-Tag gefeiert! Dieser Tag ist ein internationaler Gedenktag und soll mit verschiedenen Aktionen auf die Lebenssituation von Menschen mit einem Down-Syndrom hinweisen. Bei einem Down-Syndrom liegt das Chromosom 21 bei jeder Körperzelle dreifach – statt zweifach – vor. Diese Abweichung im Erbmaterial wird deshalb auch Trisomie 21 genannt. Entsprechend wurde der Internationale Welt-Down-Syndrom-Tag auf den 21.03. gelegt.

In Deutschland leben etwa 30.000 bis 50.000 Menschen mit dieser genetischen Besonderheit.60 Prozent davon leben bei ihren Eltern oder Angehörigen.Heute gibt es viele Möglichkeiten der Lebensgestaltung für erwachsene Menschen mit einem Down-Syndrom. Ein sehr wichtiger Bereich mit vielen Veränderungen ist der Bereich des Wohnens. Gesetzliche Rahmenbedingungen wie die UN-Behindertenrechtskonvention, das Grundgesetz oder unsere Sozialgesetzgebung regeln, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben zu wählen, z.B. wo, wie und mit wem sie leben wollen.

Es gibt viele individuelle Wünsche und Bedürfnisse an Wohnformen und entsprechend wohnen Menschen unterschiedlich. Die Lebenshilfe setzt sich für vielfältige Wohnformen ein, die sich nach den Wünschen der Menschen mit Behinderung richten.

Teresa, Elke, Angelika und Ines leben und wohnen gemeinsam. Alle jungen Frauen haben das Down-Syndrom und stammen aus dem Ostalbkreis. Seit über 10 Jahren teilen sie diese Wohngemeinschaft in Aalen und sie verstehen sich super, wie man deutlich sehen kann.

Alleine Wohnen ist für die vier Frauen noch etwas schwierig. Sie erhalten individuell ausgerichtete Assistenz durch die Lebenshilfe Aalen. Diese Unterstützung orientiert sich an den persönlichen Bedürfnissen, den individuellen Wünschen und dem Bedarf an Unterstützung. Oberstes Ziel ist immer die maximale Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. Durch Training und Übung kann viel Neues gelernt werden, dass zeigen auch die persönlichen Entwicklungen der jungen Frauen. Was zu Beginn als Herausforderung erschien, lösen die jungen Frauen nun mit Selbstverständlichkeit, ihrem unschlagbaren Humor und ihrem erfrischenden Selbstbewusstsein.

Sie alle leben gerne miteinander. Sie gehen regelmäßig ihre Familien besuchen, freuen sich aber auch wieder auf „ihre“ WG. Sie unternehmen vieles gemeinsam. Sie lieben es, am Wochenende zum Frühstücken zu gehen. Zurzeit geht das leider nicht, daher bleiben sie zuhause. Dennoch ist auch hier einiges möglich: So laden sie sich gegenseitig zu einer Pizza ein oder zu jedem Geburtstag der Mitbewohnerinnen wird pünktlich um Mitternacht mit einem Glas Sekt angestoßen. Es wird gekocht, fernsehgeschaut oder Hausarbeiten erledigt. „Muss ja sein“ sagt Angelika. Je nach Interesse kümmern sich die Damen der „Mädle- WG“ um verschiedene Arbeiten. Angelika und Ines sind das Bügel-und Wäscheteam, Teresa und Elke kaufen lieber ein. So funktioniert alles reibungslos. Bei Fragen wenden sie sich an ihre Bezugsbetreuer*innen.

Leben so normal wie möglich ist eine längst überfällige Formel im Engagement für Menschen mit Behinderung. Auch Dank des internationalen Welt-Down-Syndrom-Tages wird immer wieder die Zielsetzung der vollständigen gesellschaftlichen Inklusion fokussiert und für eine vorbehaltlose Akzeptanz gekämpft.

Neben der oben beschriebenen ambulanten Betreuung in Wohngemeinschaften bietet die Lebenshilfe Aalen eine Vielzahl an weiteren Wohnmöglichkeiten an. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Infos unter www.lebenshilfe-aalen.de, per E-Mail an beratung@lebenshilfe-aalen.de oder telefonisch unter 07361 / 78092 100.

Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG spendet 500 Euro für die Lebenshilfe Aalen

Aalen. Die Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG, ein in den Bereichen IT, Automatisierungstechnik und Internet of Things tätiges mittelständisches Unternehmen aus Nördlingen, spendet der inklusiven Kindertagesstätte Tausendfüßler der Lebenshilfe Aalen 500 Euro zur Anschaffung von Spielmitteln und Kindergartenbedarf.

Frank Kutzschbach, Frank Söder und Thomas Kutzschbach, die drei Geschäftsführer der Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG freuen sich sehr, dass die Mittel direkt dort ankommen, wo sie benötigt werden. Stellvertretend für die Lebenshilfe Aalen bedanken sich Fabian Joklitschke, Bereichsleiter, und Jochen Kopp, Stellvertretender Geschäftsführer, gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens Tausendfüßler ganz herzlich für diese besondere Unterstützung!

WIR für Menschlichkeit und Vielfalt

#wfmv2021

Als Initiativen, Einrichtungen und Verbände, die sich für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung einsetzen, wenden wir uns gegen jeglicheForm von Ausgrenzung und Diskriminierung.


Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt.

Und wir sind nicht alleine:

Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und andererrechter Bewegungen entschieden ablehnen. Die AfD hat vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit duldet. Sie fördert Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.
Diese Entwicklung macht uns große Sorgen.


Denn heute ist wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt: Hass und Gewalt gegen Menschen aufgrund von Behinderung, psychischer und physischer Krankheit, Religion oder Weltanschauung, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität sowie nicht zuletzt gegen Personen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

Das ist nicht hinnehmbar und muss aufhören!
Wir sagen NEIN zu jeglicher Ideologie derUngleichwertigkeit von Menschen.


Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass:

-sich Hass und Gewalt nicht weiter ausbreiten können,

– niemand das Recht auf Leben von Menschen mit Behinderungen in Frage stellen darf und Menschen nicht ausgegrenzt, benachteiligt und diskriminiert werden.


Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet.


Wir setzen uns ein für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle!


Eintreten für Menschlichkeit und Vielfalt!

www.wir-fmv.org #wfmv2021

Stand 18. Februar 2021

Lebenshilfen kooperieren erfolgreich – ein Jahr Beratungsstelle in Heidenheim

Vor einem Jahr ist das erste Kooperationsprojekt der Lebenshilfen Aalen und Heidenheim an den Start gegangen. Eine Beratungsstelle sollte das Lebenshilfeangebot im teil-und vollstationären Bereich in Heidenheim erweitern.

Hintergrund war unter anderem die Reform des Bundesteilhabegesetzes, ein Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und zur Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Auch war der gestiegene Bedarf an Beratungen zu vielfältigen Fragen und Herausforderungen im Leben mit einer Behinderung Anlass zu diesem neuen Unterstützungsangebot. Die Vorstandschaft der Lebenshilfe Heidenheim und deren Geschäftsführer Herr Kurt Wörrle waren sich einig, dass nur mit einem mobilen, nicht an die Wohn-und Werkstätten angegliederten Beratungsangebot diese Nachfrage bedient werden kann. Um Synergien und Erfahrungen zu nutzen entschloss man sich zur Kooperation mit der Lebenshilfe Aalen, die seit vielen Jahren die Dienstleistungen einer Beratungsstelle anbieten kann.

Menschen mit geistiger Behinderung, Angehörige und Familien aber auch andere Organisation bilden die Zielgruppen der Beratungsstelle der Lebenshilfe. Hier bekommen Menschen mit geistiger Behinderung leistungsrechtliche Auskünfte oder kann Fragen zu Wohnangeboten oder Freizeitangebote klären. Sehr oft finden sich auch ratsuchende Angehörige oft in höherem Alter ein, deren Belastung in der jahrzehntelangen Betreuung und Begleitung an Grenzen stößt. Krisenintervention durch konkrete Angebote oder effiziente Vermittlungen gehören zum Alltag einer Beratungsstelle.

Besonderen Schwerpunkt legt die Lebenshilfe auf eine niederschwellige und persönliche, engagierte Begleitung. Jeder soll die Hilfen bekommen, die er zulassen kann und soll durch die professionelle Haltung dazu in die Lage versetzt werden, diese zu erhalten. Mal geht es um Probleme beim Ausfüllen von Anträgen, mal erarbeitet man mit einer Familie Perspektiven im Leben mit einem besonderen Kind. Die Themen in der Beratungsstelle sind so vielfältig wie ihre Ratsuchenden.

Frau Susanne Schienle, Sozialpädagogin, arbeitet seit bereits nun seit fast 25 Jahren bei der Lebenshilfe in Aalen. Als Bereichsleitung der ambulanten Dienste und der Beratungsstelle wurde der Bereich der familienunterstützenden und ambulanten Hilfen breit ausgebaut. Als langjährige Leitung verfügt sie über vielfältige beruflichen und persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse sowohl in der Einzelfallhilfe als auch in der strukturellen Arbeit.

Mit Frau Schienle kann der Aufbau und die Etablierung der Beratungsstelle bei der Lebenshilfe Heidenheim effizient betreiben werden. In enger Zusammenarbeit der Offenen Hilfen der Lebenshilfe Heidenheim soll das Netz an Unterstützungen für Familien kontinuierlich erweitert werden. Die Beratungsstelle grenzt sich durch ihre spezifische Ausrichtung auf Familien mit Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung von anderen Beratungsstellen ab und sieht sich als einen weiteren Baustein in der alle verbindenden Zielausrichtung zu einer inklusiven Gesellschaft.

Was als Projekt gestartet ist, hat sich mittlerweile in der Landschaft der Behindertenhilfe im Landkreis Heidenheim etabliert. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, Beratungsstelle der Lebenshilfe Heidenheim!

Zirkelstiftung spendet an die Lebenshilfe Aalen

Unermüdlich setzt sich die Zirkel-Stiftung für die Kunst von Menschen mit Behinderung ein; schon seit Stiftungsgründung vor mittlerweile 20 Jahren.

Auch in diesem Jahr werden mit 4000 Euro die Kreativangebote der Lebenshilfe Aalen gefördert. Die regelmäßige finanzielle und ideelle Unterstützung ermöglicht, dass diese kulturellen Angebote unter professioneller Leitung angeboten werden können.

Diese Kontinuität ist die Garantie für den Erfolg der Kreativangebote der Lebenshilfe Aalen. So bietet die Lebenshilfe Aalen regelmäßige Kunstworkshops unter der Leitung von Beate Gabriel, Künstlerin aus Giengen, an.

Die Kunst-AG zeigte sich trotz Corona Lock-Downs aktiv und initiierte eine mittlerweile 150 Meter lange Steinschlange. Jeder Stein ist ein kreatives Kunststück der Malerinnen und Maler mit Behinderung. Auch jetzt arbeitet die Kunst-AG an einem neuen Outdoor-Projekt, Kreativität eröffnet eben neue Lösungen.

In den beiden Theatergruppen der Lebenshilfe Aalen „Die Knallerbsen“ und „Lachyoga“ können sich junge Menschen auf der Bühne erproben und Neues erfahren. Leider nur bis zum Lock-Down im letzten Jahr. Einnahmen aus den Auftritten fallen aus. Hier unterstützt die Zirkel-Stiftung durch die Übernahme der bestehenden Fixkosten und sichert das Überleben aller Gruppen.

Die Lebenshilfe Aalen sowie alle Kreativen bedanken sich von Herzen bei der Zirkel-Stiftung für die tatkräftige Unterstützung!